Ein Amerikaner besuchte die Insel aggressiver Ureinwohner mit Geschenken: Wie die Geschichte endete.


Michail Poljakow hatte den dritten Versuch, die Insel des Sentineles-Stammes zu erreichen. Zuvor war er nicht erfolgreich, doch diesmal gelang es ihm, die Insel zu erreichen. Es stellte sich heraus, dass der Amerikaner beabsichtigte, den Einwohnern Lebensmittel zu übergeben. Der Tourist aus den USA bereitete sich auf den Kontakt mit dem Stamm vor und pfiff eine Stunde lang, jedoch erschienen die Ureinwohner nicht. Er hinterließ ihnen Geschenke, sammelte Sandproben und machte ein Video, bevor er auf das Festland zurückkehrte. Doch die Polizei Indiens hielt Michail Poljakow fest und jetzt befindet er sich in Gewahrsam.
Der Sentineles-Stamm, der etwa 150 Menschen zählt und seit 30.000 Jahren existiert, hat eine aggressive Haltung und vermeidet Kontakte mit anderen Völkern. Der letzte Vorfall, bei dem Sentineles in die Welt vordrangen, ereignete sich 2018, als die Ureinwohner einen Missionar töteten, der versuchte, auf der Insel zu predigen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, die Kultur und Bräuche dieses Volkes zu respektieren sowie vorsichtig zu sein und ihre Regeln nicht zu verletzen.
In anderen Nachrichten wird die Einführung von Tarifen der USA auf unbewohnte Inseln erwähnt, insbesondere auf Heard und McDonald, wo Pinguine leben. Der Präsident genehmigte umfangreiche gegenseitige Tarife, was das Interesse der Öffentlichkeit weckte.
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